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Eva Pilot
 
Liebe Museums-Besucher,

herzlich willkommen im ersten und bislang einzigen Online-Museum Leipzigs! Hier erhalten Sie ebenso unterhaltsame wie informative Einblicke in die jüngere Geschichte Leipzigs. Denn die Exponate dieses Museums kommen von Ihnen, liebe Leipziger. Sie spiegeln unterschiedliche Bereiche des Alltagslebens wider und zeigen aus ganz individuellen Perspektiven die Entwicklungsgeschichte Ihrer Stadt seit 1900. So erhalten Sie auch Antworten auf die Frage: Was verbinden die Menschen mit ihrer Heimat?

Dieses Online-Museum ist kein fertiges Projekt, sondern eine lebende Institution, die täglich wachsen soll. Doch das kann nur gelingen, wenn Sie tatkräftig mithelfen. Ihre Bilder, Filme, Texte und Tondateien sind die Schätze, die den Besuchern dieses Museums neue Blickwinkel auf die Messestadt nahe bringen. Aus Ihren Erinnerungen entsteht ein einmaliges Panorama dieser tollen Stadt.

Daher meine Bitte:
Wenn Sie Bilder, Filme oder Tondateien über das Leipziger Alltagsleben besitzen, dann leihen Sie uns diese Dokumente bitte für einige Wochen. Machen Sie mit und werden Sie Museumsstifter!


Ich wünsche Ihnen viel Freude beim virtuellen Rundgang durch "Heimat Leipzig", dem Museum von Leipzigern für Leipziger.


Collin Scholz,
Geschäftsleitung
Pilot:Projekt GmbH

 
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Skulpturen

Skulpturen gehören zu den schönsten Kunstwerken, welche die Bildhauerei hervorbringt. Seit frühester Geschichte wurden Szenen, Götter, Helden und berühmte Persönlichkeiten dreidimensional abgebildet. In Leipzig finden sich nicht nur an vielen Orten historische Bildwerke. Auch aktuelle Künstler haben ihre Ateliers in der Stadt.

Einige der berühmtesten Skulpturen Leipzigs sind am Gebäude des alten Capitols an der Petersstraße und in der Mädler-Passage zu bewundern. Viele weitere stehen im Museum der bildenden Künste.

Eine Statue am Petershof
Eine Statue am Petershof
Eine Statue am Petershof
Eine Statue am Petershof
Eine Statue am Petershof
Eine Statue am Petershof
Eine Statue am Petershof

1. Allegorie für Architektur: Alfred Liebig, *1878, † 1952, Leipziger Architekt, der unter anderem den Petershof entwarf.

2. Allegorie für Messen: Direktor Dr. Raimund Köhler, *1878, † unbekannt, Vorstand des Messeamts, Herausgeber des Blattes für Post und Telegraphie. In seinen Händen das Leipziger Messesymbol, das Doppel-M, das sich aus dem Wort "Mustermesse" ableitet.

3. Allegorie für Schauspiel: Dr. Karl Wilhelm August Rothe, *1865 in Leipzig; † 1953 in Leipzig. Der Jurist Rothe war Bankier und Kommunalpolitiker. Von 1896 bis 1901 war er Direktor der Leipziger Hypothekenbank. 1899 wurde er Stadtverordneter. Vom 1918 bis 1930 bekleidete er das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig. Nach 1945 war er Abgeordneter der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands (LDPD).

4. Allegorie für Handel: Hans Kroch, *1887 in Leipzig, † 1970 in Jerusalem (Mitfinanzier des Petershofs). Kroch trat 1922 in die von seinem Vater gegründete Privatbank Kroch jr. KG a. A. ein. 1923 war er Gründungs- und Aufsichtsratsmitglied der Leipziger Messe- und Ausstellungs-AG. Er finanzierte den Bau einer Wohnanlage des frühen sozialen Wohnungsbaus in Leipzig-Gohlis ("Krochsiedlung"). Im Zuge der "Arisierung" wurde Kroch 1938 verhaftet. Ihm gelang zusammen mit seinen Kindern die Flucht; seine Ehefrau wurde 1942 im KZ Ravensbrück ermordet.

5. Allegorie für Kunstgewerbe: Kommerzialrat Geissler; weitere Informationen sind verloren gegangen.

6. Allegorie für Musik: Baurat Direktor Fraustadt; weitere Informationen sind verloren gegangen.

7. Allegorie für Industrie: Dr.-Ing. Edgar Hoffmann, Vorstandsmitglied der Leipziger Messe- und Ausstellungs AG.

Bronzegruppe mit Bezug auf Goethes Faust vor Auerbachs Keller

Bronzegruppe mit Bezug auf Goethes Faust vor Auerbachs Keller
Bildhauer: Matthieu Molitor
Foto: Eva Pilot

Auerbachs Keller ist die bekannteste und zweitälteste Gaststätte Leipzigs. Die meisten Leipziger werden es wissen: Zu seinem Ruhm gelangte Auerbachs Keller durch Johann Wolfgang von Goethe, der während seines Studiums hier so manchen Schoppen trank und überdies der alten Sage von Dr. Faustus gewärtig wurde. Sie muss ihn so beeindruckt haben, dass er Auerbachs Keller in sein Drama Faust I aufnahm und der Gaststätte damit ein Denkmal setzte.

Was viele Leipziger vielleicht noch nicht wissen: Eine amerikanische Studie nennt Auerbachs Keller an fünfter Stelle der bekanntesten Restaurants der Welt – nach dem Hofbräuhaus in München, Caesars Palace in Las Vegas, dem Hotel Sacher in Wien und dem Hard Rock Cafe in Los Angeles.


  
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