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Eva Pilot
 
Liebe Museums-Besucher,

herzlich willkommen im ersten und bislang einzigen Online-Museum Leipzigs! Hier erhalten Sie ebenso unterhaltsame wie informative Einblicke in die jüngere Geschichte Leipzigs. Denn die Exponate dieses Museums kommen von Ihnen, liebe Leipziger. Sie spiegeln unterschiedliche Bereiche des Alltagslebens wider und zeigen aus ganz individuellen Perspektiven die Entwicklungsgeschichte Ihrer Stadt seit 1900. So erhalten Sie auch Antworten auf die Frage: Was verbinden die Menschen mit ihrer Heimat?

Dieses Online-Museum ist kein fertiges Projekt, sondern eine lebende Institution, die täglich wachsen soll. Doch das kann nur gelingen, wenn Sie tatkräftig mithelfen. Ihre Bilder, Filme, Texte und Tondateien sind die Schätze, die den Besuchern dieses Museums neue Blickwinkel auf die Messestadt nahe bringen. Aus Ihren Erinnerungen entsteht ein einmaliges Panorama dieser tollen Stadt.

Daher meine Bitte:
Wenn Sie Bilder, Filme oder Tondateien über das Leipziger Alltagsleben besitzen, dann leihen Sie uns diese Dokumente bitte für einige Wochen. Machen Sie mit und werden Sie Museumsstifter!


Ich wünsche Ihnen viel Freude beim virtuellen Rundgang durch "Heimat Leipzig", dem Museum von Leipzigern für Leipziger.


Collin Scholz,
Geschäftsleitung
Pilot:Projekt GmbH

 
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Radsport in BRD und DDR

Im Radsport waren die Gegensätze besonders eklatant. In Westen brachten Rennen wie die Tour de France und Weltmeisterschaften höchsten Ruhm, im Osten Olympische Spiele und Internationale Friedensfahrt.
Beide Systeme blieben bis in die 90er Jahre hinein unversöhnlich: Kein Toursieger konnte an Olympischen Spielen teilnehmen und kaum ein Friedensfahrtsieger an der Tour. Die großen Ereignisse des Amateurradsports wurden von Ostdeutschen dominiert, weil westdeutsche Fahrer ins Profilager wechselten, sobald sie erfolgreich waren.

Mai 1960: Internationale Friedensfahrt der Radamateure von Prag über Warschau nach Berlin.
Der Verlauf dieser Fahrt über 2290 km und 13 Etappen war an Spannung nicht zu überbieten: Der Gesamtsieger Erich Hagen stand erst auf der Zielgeraden in Berlin fest. 20 Teams aus ganz Europa nahmen an der 13. Internationalen Friedensfahrt teil. 12 davon kamen aus dem kapitalistischen Westen.
Nur Westdeutschland, Spanien und Portugal fehlten. Die Entscheidung fiel erst auf der letzen Etappe des Rennens: Die DDR-Manschaft nutze ihren Heimvorteil und gewann knapp vor der belgischen Mannschaft.


  
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