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Eva Pilot
 
Liebe Museums-Besucher,

herzlich willkommen im ersten und bislang einzigen Online-Museum Leipzigs! Hier erhalten Sie ebenso unterhaltsame wie informative Einblicke in die jüngere Geschichte Leipzigs. Denn die Exponate dieses Museums kommen von Ihnen, liebe Leipziger. Sie spiegeln unterschiedliche Bereiche des Alltagslebens wider und zeigen aus ganz individuellen Perspektiven die Entwicklungsgeschichte Ihrer Stadt seit 1900. So erhalten Sie auch Antworten auf die Frage: Was verbinden die Menschen mit ihrer Heimat?

Dieses Online-Museum ist kein fertiges Projekt, sondern eine lebende Institution, die täglich wachsen soll. Doch das kann nur gelingen, wenn Sie tatkräftig mithelfen. Ihre Bilder, Filme, Texte und Tondateien sind die Schätze, die den Besuchern dieses Museums neue Blickwinkel auf die Messestadt nahe bringen. Aus Ihren Erinnerungen entsteht ein einmaliges Panorama dieser tollen Stadt.

Daher meine Bitte:
Wenn Sie Bilder, Filme oder Tondateien über das Leipziger Alltagsleben besitzen, dann leihen Sie uns diese Dokumente bitte für einige Wochen. Machen Sie mit und werden Sie Museumsstifter!


Ich wünsche Ihnen viel Freude beim virtuellen Rundgang durch "Heimat Leipzig", dem Museum von Leipzigern für Leipziger.


Collin Scholz,
Geschäftsleitung
Pilot:Projekt GmbH

 
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Naturerlebnisse - Mehr als nur Feld und Wald

In der eigentlich recht waldarmen Umgebung Leipzigs steht eine Besonderheit: der Auenwald. Durch dieses einzigartige Biotop kann man zu Fuß, mit dem Fahrrad oder teilweise auch zu Pferde auf Entdeckungstour gehen. Durch den Auensee und mehrere Wasserläufe wächst hier eine besondere Flora und Fauna. Im südlichen Auenwald gibt es einen Wildpark, in dem in großzügigen Gehegen europäische Waldtiere leben. Vom Auenwald führt ein Rad- und Wanderweg in das neu entstandene Naherholungsgebiet am Cospudener See. Hier laden ein Landschaftspark, eine naturbelassene Erlebnisschiene, Badestrände, Gaststätten und eine Seebühne zum Erholen ein.

Auch innerstädtisch sind einige grüne Zonen entstanden. Dazu gehören das Rosental und Clara-Zetkin-Park, beide nur wenige Gehminuten von der historischen Innenstadt enfernt. Teiche, eine Fontäne, Liegewiesen, Spielplätze, Freisitze und eine Freilichtbühne bieten Abwechslung und Erholungsmöglichkeiten. Hier steht auch die älteste Sportstätte Leipzigs: die Galopprennbahn im Scheibenholz, eröffnet 1863.

Auch die Leipziger Gewässer, die lange Jahre durch Industrieabwässer verschmutzt wurden, erholen sich deutlich. Längst sind verschiedenste Fischarten zurück gekehrt – ein Eldorado für Angler. Die Wasserflächen bieten aber auch Bootsfahrern reizvolle Routen. Wer den Karl-Heine-Kanal befährt, kann die interessante Kulisse der Backstein-Industriearchitektur in Plagwitz entdecken. Am Kanal entlang führt auch ein gut ausgebauter Radweg vom Stadtzentrum zum Satellitenstädtchen Leipzig-Grünau. Dort befindet sich mit dem Kulkwitzer See eines der beliebtesten Naherholungsgebiete der Stadt mit Strand und Campingplatz.

Eine weitere Oase Leipzigs ist der Botanische Garten. In seinem Schmetterlingshaus sind etwa 200 verschiedene Arten zu Hause. Nur wenige Minuten von der City entfernt lädt der Zoo zu einem Rundgang ein. Durch artgerechte Haltung können Besucher die Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen erleben und mit allen Sinnen zu begreifen. Die immer weiter fortschreitende Modernisierung der Anlagen beweist, wie ernst dem Zoo mit diesem Konzept ist. Die neue Löwensavanne, die weltgrößten Menschenaffenanlage, die Tiger-Taiga und die Afrika-Savanne sind die ersten Schritte auf diesem Weg.

Auch auf geologische Pfade kann man sich in Leipzig begeben. Unweit des Völkerschlachtdenkmals, im Stadtteil Stötteritz, befindet sich eine fünf Meter hohe Gletschersteinpyramide. Hier sind geohistorische, klassisch architektonische, bausteinkonzeptionelle, wirtschaftsgeschichtliche und denkmalhistorische Aspekte an einem Monument gleichermaßen verwirklicht.

 

 


  
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