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Eva Pilot
 
Liebe Museums-Besucher,

herzlich willkommen im ersten und bislang einzigen Online-Museum Leipzigs! Hier erhalten Sie ebenso unterhaltsame wie informative Einblicke in die jüngere Geschichte Leipzigs. Denn die Exponate dieses Museums kommen von Ihnen, liebe Leipziger. Sie spiegeln unterschiedliche Bereiche des Alltagslebens wider und zeigen aus ganz individuellen Perspektiven die Entwicklungsgeschichte Ihrer Stadt seit 1900. So erhalten Sie auch Antworten auf die Frage: Was verbinden die Menschen mit ihrer Heimat?

Dieses Online-Museum ist kein fertiges Projekt, sondern eine lebende Institution, die täglich wachsen soll. Doch das kann nur gelingen, wenn Sie tatkräftig mithelfen. Ihre Bilder, Filme, Texte und Tondateien sind die Schätze, die den Besuchern dieses Museums neue Blickwinkel auf die Messestadt nahe bringen. Aus Ihren Erinnerungen entsteht ein einmaliges Panorama dieser tollen Stadt.

Daher meine Bitte:
Wenn Sie Bilder, Filme oder Tondateien über das Leipziger Alltagsleben besitzen, dann leihen Sie uns diese Dokumente bitte für einige Wochen. Machen Sie mit und werden Sie Museumsstifter!


Ich wünsche Ihnen viel Freude beim virtuellen Rundgang durch "Heimat Leipzig", dem Museum von Leipzigern für Leipziger.


Collin Scholz,
Geschäftsleitung
Pilot:Projekt GmbH

 
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Kino

Leipzig und Film gehören zusammen. Das zeigt auch die Filmmesse Leipzig. Sie bietet Fachleuten jeden Herbst vier Tage lang eine Plattform, auf der weit vor Bundesstart Filme gesichtet werden um anschließend über deren Potential und deren Marketing zu diskutieren. Und in Seminaren, Workshops und Diskussionsrunden entwickeln die Experten dann gemeinsam Strategien für die Zukunft der Filmkunst.

Dem allgemeinen Publikum öffnet sich die Veranstaltung mit abendlichen öffentlichen Vorführungen.
Die meisten der heutigen Kinos in Leipzig sind Neubauten, die dem modernen Anspruch der Zuschauer gerecht werden. Namentlich bekannt sind vielen Leipzigern jedoch jene Lichspielhäuser, die heute nicht mehr existieren. Dazu gehört das ehemalige Capitol. Mit seinem Namen verbinden heute noch viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt größere und kleinere Geschichten aus ihrem Leben.

Der Petershof mit dem ehemaligen Lichtspielhaus Capitol um 1947
Der Petershof mit dem ehemaligen Lichtspielhaus Capitol um 1997, Foto: Eva Pilot

Der Petershof mit dem ehemaligen Lichtspielhaus Capitol um 1997
Foto: Pilot:Projekt

Das Capitol während der Erstaufführung der Literatur-Verfilmung: "Es blinkt ein einsam Segel" im September 1947. Die revolutionären Ereignisse des Jahres 1905 aus der Sicht zweier Jungen aus Odessa. Als es zu Streik und Barrikadenkämpfen kommt, schließen sich die beiden den Arbeiterverbänden an. Abenteuerlich-poetische Geschichte, die die Werte von Aufrichtigkeit und Selbstaufopferung idealisiert. (Westdeutscher TV-Titel: "Weiß blinkt ein einsam Segel")


  
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» Der Leipzigerin Karin Eidner
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