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Eva Pilot
 
Liebe Museums-Besucher,

herzlich willkommen im ersten und bislang einzigen Online-Museum Leipzigs! Hier erhalten Sie ebenso unterhaltsame wie informative Einblicke in die jüngere Geschichte Leipzigs. Denn die Exponate dieses Museums kommen von Ihnen, liebe Leipziger. Sie spiegeln unterschiedliche Bereiche des Alltagslebens wider und zeigen aus ganz individuellen Perspektiven die Entwicklungsgeschichte Ihrer Stadt seit 1900. So erhalten Sie auch Antworten auf die Frage: Was verbinden die Menschen mit ihrer Heimat?

Dieses Online-Museum ist kein fertiges Projekt, sondern eine lebende Institution, die täglich wachsen soll. Doch das kann nur gelingen, wenn Sie tatkräftig mithelfen. Ihre Bilder, Filme, Texte und Tondateien sind die Schätze, die den Besuchern dieses Museums neue Blickwinkel auf die Messestadt nahe bringen. Aus Ihren Erinnerungen entsteht ein einmaliges Panorama dieser tollen Stadt.

Daher meine Bitte:
Wenn Sie Bilder, Filme oder Tondateien über das Leipziger Alltagsleben besitzen, dann leihen Sie uns diese Dokumente bitte für einige Wochen. Machen Sie mit und werden Sie Museumsstifter!


Ich wünsche Ihnen viel Freude beim virtuellen Rundgang durch "Heimat Leipzig", dem Museum von Leipzigern für Leipziger.


Collin Scholz,
Geschäftsleitung
Pilot:Projekt GmbH

 
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Verkehrswege nach der Wende

Im dichten DDR-Smog überforderte direkt nach der Wende so manche Autobahnauf- oder abfahrt die Fahrkünste etlicher verwöhnter Wessis. Nicht selten endeten die ungeschickten Fahrmanöver im angrenzenden Rübenfeld. Wenige Jahre später allerdings waren die kopfsteinbeplasterten Auffahrten ohne Einfädelspur Legende. 1991 legte die Bundesregierung ein 38 Milliarden Euro schweres Programm "Verkehrsprojekte Deutsche Einheit" auf: neun Schienen- und sieben Autobahnvorhaben sowie einem Wasserstraßenprojekt. Aktuell sind knapp 80 Prozent der Mittel umgesetzt. Etwa 1.800 von den geplanten 2.000 Kilometern Autobahn konnten in den neuen Bundesländern freigegeben werden. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg ging 2003 in Betrieb. Mit zwei hochmodernen Schleusen und der größten Kanalbrücke Europas ist das Kreuz für den Wasserverkehr wichtigster Knotenpunkt zwischen Ost- und Westeuropa. Und der Ausbau der Infrastruktur geht weiter: Der Bundesverkehrswegeplan sieht bis zum Jahr 2015 ein Investitionsvolumen von gut 50 Milliarden Euro für die neuen Bundesländer vor.

Schnellverbindung zwischen Flughafen und Hauptbahnhof, Foto: Horst Galle
Die neue B6 nimmt Gestalt an im Oktober 2000, Foto: Horst Galle
Die neue B6 am 01.07.2002 wurde am 04.07.2002 freigegeben, Foto: Horst Galle

  
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